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Mobilität mit der ZE-Sprachenzentrum: das "Erasmus +" Programm

+++ Präsentation zur Informationsveranstaltung vom 03.12.2025 +++ 

Die ZE Sprachenzentrum war einer der ersten Bereiche der Freien Universität Berlin, der die Förderung der internationalen Mobilität von Studierenden als wichtige Aufgabe ansah und sich von Beginn an dafür einsetzte, Studierenden und Mitarbeitenden im Rahmen der europäischen Mobilitätsprogramme Auslandsaufenthalte an Partnerhochschulen zu ermöglichen. In dieser Tradition trägt das Sprachenzentrum bis heute zum Profil der Freien Universität als internationale Netzwerk Universität bei und pflegt enge Kontakte zu seinen Partnerhochschulen.

Warum Sie einen Erasmusaustausch machen sollten?
"Ich habe eine unglaublich schöne Zeit in Frankreich gehabt, die ich unter keinen Umständen hätte missen wollen. Ich habe Freunde aus aller Welt gefunden, mit denen ich sicherlich noch lange danach in Kontakt bleiben werde und ich habe gelernt damit umzugehen, in einer anderen Sprache den Alltag zu meistern. Wenn ihr die Möglichkeit habt ein Auslandssemester zu machen, dann rate ich wärmstens dazu!"  Fazit einer Austauschstudierenden
 "Ein Auslandssemester mit Erasmus zu machen bedeutete für mich am Anfang, meine Komfortzone zu verlassen, damit aber meinen Horizont sehr stark zu erweitern. Die Sprache konnte ich zwar schon vorher (auf B2-Niveau), aber ich war vorher noch nie in Frankreich und während meiner ersten Wochen in Paris musste ich mich erst einmal daran gewöhnen, dass die Kurse an der Uni so frontal sind, die U-Bahnen so voll sind und ich als Veganer an vielen Orten nur wenig oder gar nichts zu essen kaufen kann. Nach ein paar Wochen habe ich aber angefangen zu verstehen, dass das französische Verständnis von Lehrveranstaltungen an Universitäten und Höflichkeit in der U-Bahn eigentlich gar nicht so seltsam, sondern einfach nur anders ist, wusste, wo ich veganes Essen finde und habe angefangen, mich jede Woche ein Stück mehr zuhause zu fühlen. Das Auslandssemester ist nun vorbei, aber mein währenddessen entstandenes Gefühl der Verbundenheit zu unserem größten Nachbarland und seiner Hauptstadt kann mir niemand mehr nehmen. Es war mein erstes Mal in Paris, aber ich komme wieder. Ich vermisse die Seine und den Bois de Vincennes."