Heinrich Heines Briefe aus Berlin

Als Jurastudent an der Humboldt-Universität beschreibt Heinrich Heine 1822 den repräsentativen Umbau der preußischen Hauptstadt mit süffisant-kritischem Blick. Er schildert das Leben auf dem neu gestalteten Boulevard Unter den Linden, an der Universität, in den Theatern, Lokalen und Salons der romantischen Epoche. „Berlin ist gar keine Stadt …“ – eine Sentenz des großen Dichters. Eine literarische Zeitreise entlang des Boulevards Unter den Linden. „Im Gepäck“: Textpassagen aus den Heine-Briefen und die Frage „Wie viel Heine steckt heute noch in dieser Stadt?“