Mit Gefühlen umgehen

Gefühle und Emotionen spielen beim autonomen Lernen eine wichtige Rolle. Es ist daher wichtig, die beim Lernen auftretenden Gefühle zu erkennen und damit umgehen zu lernen, um den Lernprozess effektiv zu gestalten.

Alles ausblendenAlles einblenden
 

das kann ich

das möchte ich
lernen

nicht wichtig für mich

Ich bin mir meiner Gefühle und Emotionen beim Lernen bewusst bzw. kann darüber nachdenken.

     

Ich kann erkennen, dass bestimmte Gefühle und Emotionen mich bei der Arbeit ermuntern oder unterstützen (z. B. Erfolgserlebnis, Gefühl der Befriedigung).

     

Ich kann erkennen, ob mich bestimmte Emotionen und Gefühle daran hindern, eine Aufgabe zu lösen (z. B. Langeweile, Angst vor dem Sprechen oder emotionale Blockaden).

     

Ich kann Gefühle und Emotionen negativer Art beim Lernen kontrollieren und gegebenenfalls positiv umwandeln.

     

Ich ermutige mich dazu, in der Fremdsprache zu sprechen, auch wenn ich Angst davor habe, zu sprechen oder Fehler zu machen.

     

Ich kann gegebenenfalls über meine Gefühle und Emotionen sprechen (z. B. mit einer Kommilitonin/einem Kommilitonen oder mit einem Sprachlernberater).

     

Für weitere Beschreibungen siehe überwachen (monitoring) und kooperieren.

Direktlink

Vielleicht lernen Sie gerne mit anderen zusammen: Gehen Sie dann zu kooperieren.